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mukke Worte

I am light

I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am not the things my family did
I am not the voices in my head
I am not the pieces of the brokenness inside
I am light
I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I’m not the mistakes that I have made
Or any of the things that caused me pain
I am not the pieces of the dream I left behind
I am light
I am light
I am light
I, I am light
I am light, I am light
Ay-yeah
I am light, I am light
I am not the colour of my eyes
I am not the skin on the outside
I am not my age
I am not my race, my soul inside is all light
All light
All light, yeah
All light
I am light, I am light
I am light, I am light, yeah
I am devinity defined
I am the god on the inside
I am a star
A piece of it all
I am light

Song von Idia Area

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art, creative

just read: Matt Ruff – ich und die anderen

Dieses Buch ist so einzigartig in all seinen Belangen, dass ich meine Eindrücke hierlassen möchte:

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“
„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:
„Was bedeutet ‚zähmen‘?“
„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“
„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“
„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.
Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“
„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der
Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“
„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs,
der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“
„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
„Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich.
Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander.
Ich langweile mich also ein wenig.
Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.


„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs.
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muß ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du mußt sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs.

„Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse.
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können …“

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs.
„Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen,
glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.“
„Was heißt ‚fester Brauch‘?“ sagte der kleine Prinz.

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich
zähme …“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

Dann fügte er hinzu:
„Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen.

„Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts“, sagte er zu ihnen.
„Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht.
Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere.
Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt.“
Und die Rosen waren sehr beschämt.

„Ihr seid schön, aber ihr seid leer“, sagte er noch. „Man kann für euch nicht sterben.
Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe.

Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe.
Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe.
Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe
(außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen).
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist.“
Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …
„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
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art, creative Bewusstsein / Licht

Gayatri Mantra

OM BHUR BHUVAH SWAH
TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI
DHIYO YO NAH PRACHODAYAT

Gayatri wird auch als Göttliches oder Kosmisches Licht bezeichnet, als Mutter der Vedas, als Gemahlin von Brahma, des Schöpfers.
Heiligster Vers des Rigveda *, wendet sich an die Sonne als Beleber und Inspirierer aller Wesen (Savitri).

(*Veda von Wurzel vid „Wissen“. „Göttliches Wissen“. Die Veden sind die heiligen Schriften und Grundlage der Religion
der Hindus. Sie beinhalten Hymnen, die in einer alten Form des Sanskrits niedergeschrieben sind; Bezeichnung der
ältesten und innerhalb des Hinduismus als besonders heilig erachteten Textgruppe der indischen Literatur, im Plural: die
einzelnen Vedas, nämlich Ṛgveda (der aus Versen bestehende Veda), Sāmaveda (der aus Melodien bestehende Veda), Yajurveda (der aus Opfersprüchen bestehende Veda), Atharvaveda (Veda der Atharvan-Priester); ich/er weiß (Präterito-Präsens von vid, ‚finden, entdecken‘, mit der zugrunde liegenden Bedeutung ‚ich habe/er hat gefunden/entdeckt‘). Man nimmt an, dass sie zwischen 1.500 und 1.000 vor Christus verfasst wurden.

Die Meinungen der Gelehrten über ihre Entstehung gehen weit auseinander. Einige datieren die ältesten Hymnen tausend Jahre früher. Es scheint, dass einige Hymnen aus der Zeit vor dem Eintreffen der Arier in Indien stammen. Kein Zweifel besteht, dass die Datierung der Hymnen weit auseinander liegt und sie sich während einer beträchtlichen Zeitspanne verbreiteten.
Gayatri wendet sich an die höchste Intelligenz, die Quelle allen Lichts, mit der Bitte, die begrenzte Intelligenz des Individuums zu beleben, zu nähren und zu inspirieren.

Sinngemäße Übersetzung:
‚Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen, den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen. Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.‘
‚Wir verehren das Höchste Göttliche Licht, welches die drei Welten geschaffen hat: Die physische Welt (Bhur), die Astralwelt (Bhuvar) und die Kausalwelt bzw. Himmelswelt (Swaha). Wir meditieren über diese strahlend Leuchtende. Möge sie unser Verständnis erleuchten, sodass wir zur Wahrheit kommen.‘

(Yoga Vidya)
Quelle: http://www.yoga-vidya.de/Yoga–Artikel/Gayatri.html; http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Gayatri.html

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erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

ZEIT DER WENDE, von Beate Lambert

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heisst die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

Beate Lambert
www.beatelambert.de

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Sholas Geschenk

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mukke

ein heiliges Album

upsss, ich bin noch hin und weg:
PRAFUL mit „where spirits live“ – 2008

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art, creative

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
..
Text: Erich Fried
Musik: André Kasse
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mukke

ein musikalisches Schlüsselerlebnis

Charlie Byrd.
Hat mich geflasht damals.
Anfang der 90er.
Und mir Tür & Tor geöffnet.
Wow.