Kategorien
Bewusstsein / Licht

Die Erde und die Schöpfung mit Respekt und Mitgefühl behandeln

Es ist sicher kein Zufall, dass praktische spirituelle Methoden, die zu seelischer und geistiger Eigenständigkeit führen, nicht in unseren Schulen vermittelt werden. Wer sich und die geistigen Bereiche seines Wesens in Freiheit entwickeln möchte, muss eigene Wege finden und gehen.
Wenn man beginnt mit geistigen Kräften zu kooperieren, wird man auf verlässliche und hilfreiche Partner treffen, die sich bemühen, die Ereignisse des Lebens nach folgerichtigen Gesetzmäßigkeiten zu arrangieren. Das Ziel ist dem Selbstausdruck Raum zu geben, die Erkenntnis zu wecken und seelische Entwicklung in Freiheit zu fördern. Daher bedeutet ein Zusammenarbeiten und Synchronisieren des Lebens mit den kosmischen Spielregeln auch Umwege und unnötiges Leid zu vermeiden.
Wer den Ausdruck und die Entwicklung seines eigenen Wesens in einer harmonischen Umwelt als Sinn seines Lebens versteht, wird durch die Umsetzung folgender Grundsätze die Distanz zu den geistigen Welten und zu sich selbst verringern:

  • Die Erde und die Schöpfung mit Respekt und Mitgefühl behandeln
  • Seine Herkunft akzeptieren und seine Lebensumstände annehmen
  • Klar denken, rein fühlen, wahr sprechen und konsequent handeln
  • Ändern, was man ändern kann und akzeptieren, was man nicht ändern kann
  • Gewohnheiten durchbrechen und Fehler nicht wiederholen
  • Einengende Versprechen widerrufen und einengende Erwartungen auflösen
  • Unrecht und Schuld ausgleichen und um Verzeihung bitten
  • Verstrickungen auflösen und neue Verstrickungen vermeiden
  • Vermeiden, was dem eigenen Fühlen und Denken entgegenläuft
  • Vermeiden, was die Gesundheit beeinträchtigt
  • Menschen, denen man grollt, verzeihen
  • Sich selbst verzeihen und seine Göttlichkeit annehmen

Quelle:
sirtaro bruno hahn
auf
https://www.imagami.de/index.php/downloads

 

 

 

Kategorien
Bewusstsein / Licht

Inhalt des Kybalions

Inhaltlich bezieht sich das Buch auf die Aussagen der Tabula Smaragdina und des Corpus Hermeticum. Laut Kybalion war jener Hermes ein ägyptischer Meister und Begründer der esoterischen Lehren die u. a. Alchemie und Astrologie umfassten. Die im Buch enthaltenen „Hermetischen Prinzipien“ sollen einen Schlüssel bilden, um an die Bedeutungen hermetischer Texte herangeführt zu werden. Das Ziel der hermetischen Alchemie ist laut Buch keineswegs die Herstellung eines Steins der Weisen, welcher unedle Metalle je nach Perfektion desselben in Gold oder Silber transmutiert, sondern die Umwandlung von mentalen Schwingungen in andere mentale Schwingungen. Somit wird im Kybalion vor allem von geistiger und nicht materieller Alchemie gesprochen. Grundlage dieser Auffassung ist die im Buch vertretene Ansicht, dass das „All“ geistiger Natur ist. Dessen Struktur wird nun in sieben „Prinzipien“ näher erläutert:

  1. Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“
  2. Das Prinzip der Analogie (Entsprechung): „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper“. Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Individuum (Mikrokosmos) – die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich folglich auch auf die Gesamtheit aus (Magie).
  3. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt (siehe 5.).“
  4. Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“
  5. Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fließt – aus und ein (siehe 3.); alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“
  6. Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.“
  7. Das Prinzip des Geschlechts: „Geschlecht ist in allem; alles trägt sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“
Kategorien
Selbstheilung (Spontanheilung)

Lerne deinen Schmerz zu heilen

Schau dahin, wo dir Freundlichkeit entgegengebracht wird!
Und lerne das zu nehmen und lerne das zu heilen.
Du hast die Neurose deiner Eltern abgekriegt.
Das hatte nichts mit dir zu tun. Die hätten das auch mit Klein Erna oder Klein Fritz gemacht. Das ist denen völlig egal gewesen. Weil sie sind, was sie sind. Und sie haben dir mitgegeben, … alles Gute, alles Schlechte und es hat nichts, nichts, nichts mit dir zu tun. Letztlich ist es super-unpersönlich und das ist hart auf einer bestimmen Ebene, aber auch erleichternd. Deine Eltern haben dich nicht erzogen, weil du so bist, wie du bist, sondern sie haben dich so erzogen, weil sie so sind, wie sie sind.

– Dami Charf –

Selbsthass – der große Irrtum der Psyche

Kategorien
Bewusstsein / Licht Thema

Merkmale gesunder seelischer Anteile

  • Vertrauen in andere Menschen
  • Wille zu Wahrhaftigkeit
  • Bereit sein für Reflektieren des eigenen Handelns
  • Streben nach win-win-Situationen
Kategorien
Bewusstsein / Licht

Bedürftigkeit & Liebe

Wo Bedürftigkeit noch Raum einnimmt, bleibt für Liebe nicht viel Platz.

..

Bedürftigkeit entsteht in den frühesten Entwicklungsstadien des Menschen. Dort nämlich, wo seine natürlichen Bedürfnisse nicht gestillt wurden.

..ongoing..
..nach Verena König in ihrer Montagsinspiration vom 19.04.2021

Kategorien
Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“
„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:
„Was bedeutet ‚zähmen‘?“
„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“
„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“
„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.
Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“
„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der
Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“
„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs,
der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“
„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
„Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich.
Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander.
Ich langweile mich also ein wenig.
Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.


„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs.
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muß ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du mußt sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs.

„Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse.
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können …“

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs.
„Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen,
glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.“
„Was heißt ‚fester Brauch‘?“ sagte der kleine Prinz.

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich
zähme …“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

Dann fügte er hinzu:
„Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen.

„Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts“, sagte er zu ihnen.
„Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht.
Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere.
Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt.“
Und die Rosen waren sehr beschämt.

„Ihr seid schön, aber ihr seid leer“, sagte er noch. „Man kann für euch nicht sterben.
Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe.

Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe.
Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe.
Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe
(außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen).
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist.“
Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …
„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
..

Kategorien
art, creative Bewusstsein / Licht

Gayatri Mantra

OM BHUR BHUVAH SWAH
TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI
DHIYO YO NAH PRACHODAYAT

Gayatri wird auch als Göttliches oder Kosmisches Licht bezeichnet, als Mutter der Vedas, als Gemahlin von Brahma, des Schöpfers.
Heiligster Vers des Rigveda *, wendet sich an die Sonne als Beleber und Inspirierer aller Wesen (Savitri).

(*Veda von Wurzel vid „Wissen“. „Göttliches Wissen“. Die Veden sind die heiligen Schriften und Grundlage der Religion
der Hindus. Sie beinhalten Hymnen, die in einer alten Form des Sanskrits niedergeschrieben sind; Bezeichnung der
ältesten und innerhalb des Hinduismus als besonders heilig erachteten Textgruppe der indischen Literatur, im Plural: die
einzelnen Vedas, nämlich Ṛgveda (der aus Versen bestehende Veda), Sāmaveda (der aus Melodien bestehende Veda), Yajurveda (der aus Opfersprüchen bestehende Veda), Atharvaveda (Veda der Atharvan-Priester); ich/er weiß (Präterito-Präsens von vid, ‚finden, entdecken‘, mit der zugrunde liegenden Bedeutung ‚ich habe/er hat gefunden/entdeckt‘). Man nimmt an, dass sie zwischen 1.500 und 1.000 vor Christus verfasst wurden.

Die Meinungen der Gelehrten über ihre Entstehung gehen weit auseinander. Einige datieren die ältesten Hymnen tausend Jahre früher. Es scheint, dass einige Hymnen aus der Zeit vor dem Eintreffen der Arier in Indien stammen. Kein Zweifel besteht, dass die Datierung der Hymnen weit auseinander liegt und sie sich während einer beträchtlichen Zeitspanne verbreiteten.
Gayatri wendet sich an die höchste Intelligenz, die Quelle allen Lichts, mit der Bitte, die begrenzte Intelligenz des Individuums zu beleben, zu nähren und zu inspirieren.

Sinngemäße Übersetzung:
‚Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen, den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen. Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.‘
‚Wir verehren das Höchste Göttliche Licht, welches die drei Welten geschaffen hat: Die physische Welt (Bhur), die Astralwelt (Bhuvar) und die Kausalwelt bzw. Himmelswelt (Swaha). Wir meditieren über diese strahlend Leuchtende. Möge sie unser Verständnis erleuchten, sodass wir zur Wahrheit kommen.‘

(Yoga Vidya)
Quelle: http://www.yoga-vidya.de/Yoga–Artikel/Gayatri.html; http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Gayatri.html

Kategorien
Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Selbstheilung (Spontanheilung)

Thich Nhat Hanh – Die 10 Fesseln, die uns binden

Die 10 Fesseln:
1) 0:45​ Begierde
2) 3:22​ Wut
3) 4:14​ Unwissenheit
4) 4:48​ Komplexe
5) 5:40​ Zweifel / Argwohn, Falsche Wahrnehmungen
6) 6:08​ Ich bin dieser Körper
7) 6:56​ 2. Sichtweise (Ambivalenz)
8) 7:56​ An Vorstellungen anhaften
9) 9:42​ Verdrehte Vorstellungen / 4. Sichtweise
10) 11:15​ Anhaftung an Ritualen

– Die buddhistische Schule von Thích Nhất Hạnh kann man mit dem Begriff des Schweizer Dharmalehrers Marcel Geisser als „Sati-Zen“ bezeichnen. Thích Nhất Hạnh hat Elemente des Frühbuddhismus (Theravada) integriert, insbesondere solche der Achtsamkeits-praxis (sati ist der Palibegriff für Achtsamkeit). Diese Grenzen sprengende, große Offenheit gegenüber verschiedensten buddhistischen Traditionen kennzeichnet das Denken von Thích Nhất Hạnh. Vor allem dieser Offenheit – auch westlichem Gedankengut gegenüber – ist es zu verdanken, dass der vietnamesische Mönch eine Darlegung und Praxis der Buddha-Lehre entwickeln konnte, die keine bloße Imitation asiatischer Riten und Traditionen ist, sondern eine auch dem westlichen Menschen angemessene Form spiritueller Praxis eröffnet. Orthodoxen buddhistischen Kreisen geht Thích Nhất Hạnhs Lehrauslegung mitunter zu weit – wobei schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss…

 

 

Kategorien
Gebete nur für heute Selbstheilung (Spontanheilung) stante pede, also im Hier & jetzt

das Ho’oponopono

das Vergebungsritual aus Hawaii
( hier in Kürzestform )

  • ich habe dich lieb (vielleicht in den Spiegel schauen)
  • es tut mir leid
  • bitte vergib mir
  • alles ist gut
  • danke
Kategorien
Entspannung Selbstheilung (Spontanheilung)

wow: Kati Bohnet – Emotionale 1. Hilfe, Stressregulationen

Entspannung nach HELPERS CIRCLE auf yt

  1. Schmetterlingsumarmung
  2. Alle runden Dinge zählen
  3. Auspusten, solange du kannst und egal auf welche Art und Weise
  4. Knete deine Ohren
  5. Zentrierter Schmetterling (Hände strecken, Zeigefinger gradeaus,
    Daumen abwechselnd übereinander schlagen)

    1. Pause
    2. Übung
    3. Pause
  6. Verstecke Zeigefinger
    (Hände nebeneinander, sodass sich die Daumen berühren, dann einen Daumen umfassen wie Fahrradlenker, dann mit der freien Hand den Zeigefinger der anderen Hand umfassen)
    (ein-, ausatmen mit wechselndem Festhalten der Hände)
  7. Hand auf Stirn und Brustkorb (beobachten, was zwischen den Händen passiert, lauschen, was du innerlich wahrnimmst)
    (zuhören)
  8. Brustkorb und Bauch (Atem beobachten)
    siehe, wie der Brustkorb sich hebt und senkt
  9. Gehe zu einer möglichst angenehmen Körperempfindung
    + Hand hinlegen
    + lauschen wie es sich anfühlt
    (Farbe, Enge/ Weite, Geschmack, Beweglichkeit, andere Qualitäten)
  10. Stell dir ein dich unterstützendes Wesen vor!dazu das Video von Kati:
    helpers circle, Mitmachvideo, Emotionale Erste Hilfe. Stressregulation