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mukke Worte

I am light

I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am not the things my family did
I am not the voices in my head
I am not the pieces of the brokenness inside
I am light
I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I’m not the mistakes that I have made
Or any of the things that caused me pain
I am not the pieces of the dream I left behind
I am light
I am light
I am light
I, I am light
I am light, I am light
Ay-yeah
I am light, I am light
I am not the colour of my eyes
I am not the skin on the outside
I am not my age
I am not my race, my soul inside is all light
All light
All light, yeah
All light
I am light, I am light
I am light, I am light, yeah
I am devinity defined
I am the god on the inside
I am a star
A piece of it all
I am light

Song von Idia Area

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Bewusstsein / Licht Thema

Merkmale gesunder seelischer Anteile

  • Vertrauen in andere Menschen
  • Wille zu Wahrhaftigkeit
  • Bereit sein für Reflektieren des eigenen Handelns
  • Streben nach win-win-Situationen
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Worte

Success

„Success does not come from having one´s work recognised by others. It is the fruit of the seed that you lovingly planted. When harvest time arrives, you can say to yourself: „I succeeded.“ You succeeded in gaining respect to your work because you did not work only to survive, but to demonstrate your love for others. You managed to finish what you began, even though you did not foresee all the traps along the way. And when your enthusiasm waned because of the difficulties you encountered, you reached for discipline. And when discipline seemed about to disappear because you were tired, you used your moments of repose to think about what steps you needed to take in the future. You were not paralysed by the defeats that are inevitable in the lives of those who take risks. You did not sit agonising over what you lost when you had an idea that didn´t work. You did not stop when you experienced moments of glory, because you had not yet reached your goal. And when you realised that you would have to ask for help, you did not feel humiliated. And when you learned that someone needed help, you showed them all that you had learned, without fearing that you might be revealing secrets or being used by others.

To him who knocks, the door will open. He who asks will receive. He who consoles knows that he will be consoled.“

(Paulo Coehlo, aus „Manuscript found in Accra“)

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“
„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:
„Was bedeutet ‚zähmen‘?“
„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“
„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“
„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.
Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“
„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der
Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“
„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs,
der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“
„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
„Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich.
Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander.
Ich langweile mich also ein wenig.
Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.


„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs.
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muß ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du mußt sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs.

„Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse.
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können …“

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs.
„Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen,
glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.“
„Was heißt ‚fester Brauch‘?“ sagte der kleine Prinz.

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich
zähme …“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

Dann fügte er hinzu:
„Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen.

„Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts“, sagte er zu ihnen.
„Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht.
Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere.
Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt.“
Und die Rosen waren sehr beschämt.

„Ihr seid schön, aber ihr seid leer“, sagte er noch. „Man kann für euch nicht sterben.
Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe.

Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe.
Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe.
Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe
(außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen).
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist.“
Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …
„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
..

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erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

ZEIT DER WENDE, von Beate Lambert

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heisst die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

Beate Lambert
www.beatelambert.de

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Worte

Zeit der Wende

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

~~~Friedrich Schiller~~~

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Selbstheilung (Spontanheilung)

Thich Nhat Hanh – Die 10 Fesseln, die uns binden

Die 10 Fesseln:
1) 0:45​ Begierde
2) 3:22​ Wut
3) 4:14​ Unwissenheit
4) 4:48​ Komplexe
5) 5:40​ Zweifel / Argwohn, Falsche Wahrnehmungen
6) 6:08​ Ich bin dieser Körper
7) 6:56​ 2. Sichtweise (Ambivalenz)
8) 7:56​ An Vorstellungen anhaften
9) 9:42​ Verdrehte Vorstellungen / 4. Sichtweise
10) 11:15​ Anhaftung an Ritualen

– Die buddhistische Schule von Thích Nhất Hạnh kann man mit dem Begriff des Schweizer Dharmalehrers Marcel Geisser als „Sati-Zen“ bezeichnen. Thích Nhất Hạnh hat Elemente des Frühbuddhismus (Theravada) integriert, insbesondere solche der Achtsamkeits-praxis (sati ist der Palibegriff für Achtsamkeit). Diese Grenzen sprengende, große Offenheit gegenüber verschiedensten buddhistischen Traditionen kennzeichnet das Denken von Thích Nhất Hạnh. Vor allem dieser Offenheit – auch westlichem Gedankengut gegenüber – ist es zu verdanken, dass der vietnamesische Mönch eine Darlegung und Praxis der Buddha-Lehre entwickeln konnte, die keine bloße Imitation asiatischer Riten und Traditionen ist, sondern eine auch dem westlichen Menschen angemessene Form spiritueller Praxis eröffnet. Orthodoxen buddhistischen Kreisen geht Thích Nhất Hạnhs Lehrauslegung mitunter zu weit – wobei schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss…

 

 

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erbaulich, kritisch, konstruktiv

Die vielfältigen Mechanismen der Manipulation, Strategien globaler Kontrolle von Traugott Ickeroth

Vielen ist überhaupt nicht bewußt, wie vielfältig und subtil die
Mechanismen sind, welche dazu dienen, die Masse zu beeinflussen
und dadurch zu beherrschen und zu kontrollieren. Im folgenden
Artikel werden wir einige Aspekte dieser Mechanismen aufzeigen
und analysieren.

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv

Entscheide dich für das Licht

Wir Menschen haben einen freien Willen und können jederzeit selbst entscheiden, ob wir Licht oder Schatten in unser Leben und in das Leben der anderen bringen. Ein Sprichwort sagt: Das größte Licht wirft den größten Schatten voraus!

Licht und Schatten sind beides einfach nur Bewusstseinszustände in unserem irdischen Leben. Wir beginnen unser Leben alle im Unbewussten, jeder von uns. Wir alle gehen durch den Schatten in das Licht. Es ist nur eine Frage des Bewusstseins, wann wir wieder im Licht ankommen.

Ursprünglich kommen wir alle aus dem Licht, und wir werden alle dorthin wieder zurückgehen. Das Licht ist unser göttlicher Ursprung, unser wahres Sein. Wenn wir im Licht leben, hier auf Erden, sind wir wahrhaftig, authentisch. Dann bist du derjenige, der du wirklich bist, der du immer warst und immer sein wirst. Du wirst dich für niemanden mehr verstellen. Du stehst zu dir selbst und bleibst dir selber treu.

Du selbst bestimmst, wie die Menschen mit dir umgehen dürfen. Wenn dir etwas nicht gefällt, wirst du es jetzt sagen!

Du bist kraftvoll in deiner Energie, ehrlich und vor allem bist du dir deines Selbstwertes bewusst. Alles, was du im Bewusstsein deiner Seele an Entscheidungen triffst, geht immer ins Gelingen. Du allein lädst dir ein in dein Leben, was du wünschst zu erfahren, und wirst es dir selbst dadurch erschaffen. Wähle stets das Schönste, das Beste, was du dir vorstellen kannst.

Sei es dir wert!
Solange wir das Gefühl haben, wir müssen uns beweisen, wir müssen irgend jemandem etwas beweisen, solange leben wir im Unbewußtsein. Wir sind uns nicht im Klaren darüber, dass wir genauso viel wert sind, ob wir nun der Beste, der Schnellste oder jemand anderes sind. Dann beginnen wir an uns zu zweifeln, schämen uns und denken, wir haben es nicht besser verdient. Das ist ein Leben im Schatten. Dort wird es immer jemanden geben, der uns einredet, dass wir dieses oder jenes nicht gut genug gemacht haben. Und irgendwann ist dieser Gedanke so sehr in uns verankert, dass wir uns das alleine einreden, wenn gerade niemand da ist, der es tun kann.

Es gehört schon etwas Mut dazu, einen anderen Weg zu gehen, es anders zu machen. Jeder Mensch hat die Kraft für sich selbst zu klären, was er für ein Mensch sein möchte. Möchte ich die Menschen manipulieren, oder möchte ich ihnen Liebe schenken?

Nur: Dazu gibt es keinen Schalter, den du einfach umstellen kannst. Es ist ein Prozess, ein Lebensabschnitt! Immer öfter wirst du bewusst wahrnehmen, wie andere auf dich reagieren. Du versuchst dich nicht mehr herauszureden, du stehst zu deinen Fehlern und übernimmst die Verantwortung dafür. So wirst du immer freier in deinen Entscheidungen, immer offener in deinem Verständnis für die anderen. Du kannst Fehler einfacher verzeihen, auch dir selbst. Du erkennst, dass niemand vollkommen ist und es auch nicht zu sein braucht.

Perfektionismus hat die Menschen von sich selbst entfernt. Niemand hat sich mehr getraut, ehrlich zu zeigen, wo seine Schwächen liegen. Wir haben begonnen, eine Rolle zu spielen. Wir waren gar nicht mehr wir selbst, sei es in der Familie, bei der Arbeit oder im Sportverein. Was hindert uns daran, den Perfektionismus aufzugeben? Die Erwartungen, die andere Menschen oder wir selbst an uns stellen? Wozu brauchen wir Menschenkinder Erwartungen? Was sind Erwartungen? Wo kommen sie her?

Kann es vielleicht sein, dass sie ein Werkzeug unseres menschlichen Egos sind?

Haben die Entscheidungen, die dem Wohle unseres Egos dienten, uns nicht erst in dieses Chaos geführt? Was passiert denn, wenn ich dem Ego nicht mehr diese Aufmerksamkeit schenke?

Es kehrt Ruhe ein in deinem System!
Das Ego wurde geschaffen als Diener deiner Seele, nicht mehr und nicht weniger. Dient es wirklich noch deiner Seele, oder hat es sich mit den Jahren schon verselbständigt? Weißt du überhaupt noch, was es für deine Seele tun kann? Wie geht es deiner Seele gerade in diesem Moment?

Du weißt es nicht? Du hast den Kontakt zu deiner Seele verloren? Du bist so mit Arbeiten beschäftigt, das du gar keine Zeit mehr hast, dich mit deiner Seele zu verständigen?

Dir hat noch nie jemand gezeigt, wie es geht? Dann lass es uns jetzt tun! Ich begleite dich.

Atme mal tief durch, atme zu deinen Füßen herunter, lass alles über deine Füße abfließen, hinein in Mutter Erde. Gib ihr alles, was dir zu viel geworden ist, was dich belastet, und bitte sie um Transformation deiner Lebensenergie.

 

Alles, was noch nicht Licht und Liebe ist, möchte sie bitte für dich transformieren. Schicke ihr beim Ausatmen all deine Schwierigkeiten über das linke Bein hinunter und nimm beim Einatmen über das rechte Bein das Licht und die Liebe von Mutter Erde in dir auf. Sie wird dich mit allem versorgen, was du brauchst, um deinen Weg zu gehen. Lerne ihr zu vertrauen. Sie trägt dich jeden Tag, sie ist so geduldig mit uns Menschenkindern. Du kannst so viele Fehler machen, du darfst trotzdem am nächsten Tag wieder auf ihr gehen.

Du darfst ihr natürlich auch etwas Gutes tun, mal die Pflanzen gießen, die sie uns schenkt, vielleicht auch mal ein Danke formulieren in Form eines Gebetes. Lies doch die beiden nächsten Sätze einfach mal laut für dich allein und achte darauf, was sie bewirken in dir, ganz in Ruhe.

Danke, liebe Mutter Erde, dass du mich trägst und nährst, für mich und meine Familie sorgst, danke für die Geborgenheit, die du uns schenkst. Danke für die Geduld, die du uns entgegenbringst, danke für deine Güte und Barmherzigkeit. Danke!

Merkst du, wie du dich beruhigt hast, wie der Frieden einkehrt in deinem Sein? Alle Hektik ist verflogen, du kannst leichter atmen, du trägst ein Lächeln auf deinen Lippen. Du bist gerade ganz bei dir. Du hast gerade selber Kontakt zu deiner Seele aufgenommen, du fühlst dich gerade selbst, so, wie du wirklich bist!

Jetzt atme drei oder vier Mal tief in dein Herz hinein, stell dir vor, mit jedem Atemzug kannst du die Sonne in deinem Herzen heller erstrahlen lassen. Sie bringt dir dein Licht zurück, sie wärmt dich und sie schenkt dir deine Glückseligkeit. Das ist dein Gott in dir, dein göttliches Sein. Jetzt bist du angefüllt mit Licht und Liebe.

Lass dein Licht erstrahlen, überall, wo du jetzt hingehst. Schenke den Menschen deine Liebe, die du in dir trägst, und vor allem sei dir deiner Liebe selbst bewusst. Schenke dir selbst von deiner Liebe, geh liebevoll mit dir selbst um! Liebe deinen Körper, liebe dein Wesen, liebe dein Sein, liebe dich so, wie du bist. Dann können dich auch alle anderen lieben, so, wie du bist.

Solange wir die Liebe im Außen suchen, bei anderen Menschen, werden wir sie nicht finden. Wir tragen nämlich alles schon in uns, was wir brauchen für ein glückliches Leben hier auf Erden! Wir können uns nur selbst glücklich machen, niemand sonst kann das. Wenn wir erwarten, dass uns jemand anderes glücklich macht, werden wir enttäuscht. Es geht gar nicht anders. Das ist der sicherste Weg in die Abhängigkeit. Wir machen unser Glück von einer anderen Person abhängig. Wir haben Erwartungen an jemanden! Gebt sie auf, bitte! Gebt auch die Erwartungen an euch selbst auf. Erspart euch diesen Druck! Macht einfach das, was eurer Wahrhaftigkeit entspricht, und genießt den Augenblick.

Lernt im Hier und Jetzt zu leben. Ihr habt jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde die Möglichkeit, es anders zu machen als vorher. Ihr habt jedoch keine Möglichkeit mehr, etwas zu verändern, was in der Vergangenheit schon geschehen ist. Lasst sie ruhen! Sie ist ein Teil von euch, sie ist ja da, fest integriert.

Die Zukunft kennen wir noch nicht. Wir haben nur die Möglichkeit, das Beste aus dem zu machen, was gerade ist. Wir selbst entscheiden, ob wir den Weg des Leidens gehen oder den Weg des Glücks. Für beide Wege wird die gleiche Energie benötigt, der gleiche Aufwand, nur das Ergebnis ist ein völlig anderes.

Ich wünsche euch eine gute Entscheidung, zu jeder Zeit. Entscheidet euch ganz bewusst, welchen Weg ihr wählt, und dann geht ihn auch bitte. Dafür sende ich dir mein Licht auf deinen Weg, dass du jederzeit gut sehen kannst, worauf du dich einlässt, und dich gut zurecht findest. Habe Mut und schreite voran, im Bewusstsein deiner Seele!

Meinen Segen hast du, jetzt gib deinen dazu und dann lege los!

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Gesundheit Worte

Stille Kundgebung 2021

Da öffentliche Proteste in vielen Ländern verboten sind, wollen wir unseren Willen in Stille ausdrücken. Suche Dir jeden Tag zwei bis drei der vorgeschlagenen Affirmationen aus und wiederhole sie so oft wie möglich in Stille. Sprich vom Grund Deines Bauchraumes und mit der Kraft Deines Herzens.
Zusätzlich schlagen wir vor, dass wir uns jeden Freitag um 17:00 Uhr Deiner Zeitzone zu einer stillen Demonstration treffen. Stelle Dir vor, dass wir unter dem Baum des Lebens zusammenkommen und die unten stehenden Affirmationen eine nach der anderen lesen. Gib jeder Affirmation einen Moment Zeit und innere Aufmerksamkeit.

Gemeinsam können wir bessere und gesündere Umstände für uns, unsere Kinder und alle Wesen auf der Erde schaffen.

1. Freiheit ist unser Geburtsrecht!
2. Wir verlangen Frieden auf der Erde!
3. Demokratie ist unser unwiderrufliches Recht!
4. Alle Anstrengungen für eine gesunde Erde!
5. Wir verlangen Bewegungsfreiheit!
6. Wir respektieren Viren und Mikroben!
7. Wir stehen für freie Entscheidungen!
8. Wir unterstützen gerechte und ehrliche Politiker!
9. Für kreative Koexistenz mit der Erde und allen Wesen!
10. Herz-zu-Herz Bildung für alle Kinder!
11. Wir unterstützen Diversität auf allen Ebenen!
12. Wahrheitsgemäße Information ohne Kontrolle!
13. Wir stehen für die Balance von Weiblich und Männlich!

Der Ausdruck von Hass ist nicht erlaubt.
Du kannst diese Affirmationen auch in der Ich-Form als Deine inneren Entscheidungen wiederholen.
Gerne kannst Du diesen Vorschlag weiter verteilen, so dass unsere Stille gehört wird.
Vorgeschlagen vom Lebensnetz und Marko Pogačnik, UNESCO Künstler für den Frieden.