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Tagesspruch

1. November

Es gibt weder Anspannung noch Druck in der Natur. Ein Same durchläuft seinen vollen Kreislauf; er braucht nichts zu tun; er braucht nur alles geschehen zu lassen. Du brauchst nichts anderes zu tun, als zuzulassen, dass alles geschieht. Warum dich nicht in einen herrlichen Schmetterling verwandeln lassen? Komm aus dem Kokon hervor, aus jenem engen Raum, aus den Begrenzungen deines sterblichen Verstandes und deiner sterblichen Gedanken. Wenn eine Schlange sich häutet, schlängelt sie sich langsam aus ihrer alten Haut heraus, die zurückgelassen wird, vertrocknet und sich auflöst. Eine Krabbe wächst aus ihrer Schale heraus, wenn sie wächst und sich ausdehnt, und eine größere, schönere Schale wächst nach. Ein Vogel hackt seine Schale auf und schlüpft vollkommen verwandelt heraus. Er ist frei, frei, frei! Genau das erwartet auch dich. Eine neue Freiheit, eine neue Freude, eine ganz neue Welt warten darauf, sich dir zu öffnen, wenn du bereit bist, dich aus jenen alten, begrenzenden Gewohnheiten, Gedanken und Vorstellungen zu lösen und verwandelt zu werden.
Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen

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Buchtips

  • Eileen Caddy – Findhorn, Zentrum des Lichts
  • Lee Coit – nach innen hören
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Unsere Worte an den Vater

Hebe du unsere Illusionen auf
und hilf uns
unsere wahre Beziehung zu dir
zu akzeptieren,
in der es keine Illusionen gibt
und in die keine je eindringen können!

Unsere Heiligkeit ist die deine!
Was kann in uns sein,
das Vergebung braucht,
wenn die deine vollkommen ist?

Unser Schlaf des Vergessens
ist nur unsere Unwille,
uns an deine Vergebung
und deine Liebe zu erinnern.

Lass uns nicht in Versuchung geraten,
denn die Versuchung des Sohnes Gottes
ist nicht dein Wille.

Und lass uns nur das empfangen,
was du gegeben hast,
und nur das in unserem Geist annehmen,
was du erschaffen hast

und was du liebst.
Amen.

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Tee Spruch der Hundertste

* Du wirst geschätzt, wenn du machst, was du sagst.
..

* Lebe bewusst, nicht emotional!
* Geduld zahlt sich aus.
* Lasst uns dankbar sein und neue Möglichkeiten entdecken!
* Intelligenz und Intuition sind Freunde.
* Kommt zusammen, indem ihr die Einheit von allem spürt und projeziert!
* Ruhige Ausgeglichenheit ist die höchste Form des Selbst.
* Sehe das Licht in anderen!
* Liebe ist deine größte Stärke.
* Ab und zu musst du dir Zeit nehmen für Veränderungen!
* Akzeptiere, dass du nur eine Sache auf einmal tun kannst.
* Alle Gedanken lassen sich verändern.
* Allen zu dienen, ist die hohe Kunst des Glücklichseins.
* Alles wird sich vollkommen ergeben.
* Am Lachen erkennt man den Menschen.
* Arbeit ist sichtbar gewordene Liebe.
* Bewusstsein ist die Fähigkeit innezuhalten.
* Dankbarkeit lehrt dich lieben.
* Dankbarkeit schafft Reichtum.
* Dankbarkeit schenkt viele neue Möglichkeiten.
* Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
* Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.
* Das Herz kennt keinen Zweifel – handle danach!
* Dein Verstand soll dir dienen, nicht du deinem Verstand.
* Deine Erfahrung ist das einzige, was du wirklich besitzt.
* Deine Größe liegt in deiner Begabung, nicht in deinem Besitz.
* Deine Intuition weiß alles.
* Deine Position und Deine Projektion sollten klar sein.
* Der Anker des Lebens ist Liebe & Mitgefühl.
* Der Frieden ist in dir.
* Der Geist, der Verstand, der Gedanke sind unbegrenzt.
* Der Kopf muss sich vor dem Herzen verneigen.
* Die Blüten im Frühling erzählen vom Herz öffnen.
* Die intimste Beziehung ist zwischen Körper und Seele
* Die Welt wird durch Euer Beispiel verändert, nicht durch Eure Meinung.
* Du bist hier um Dich weiterzuentwickeln. Wach auf und fang an.
* Du bist Teil des riesigen Lebensorchesters.
* Du erkennst einen Charakter an der Beständigkeit seiner Hingabe.
* Du hast das Recht glücklich zu sein.
* Du kannst nicht verstecken, was in dir ist.
* Ein entspannter Geist ist kreativ.
* Ein Lächeln kann Türen zu neuen Welten öffnen.
* Ein schöpferischer Geist ist entspannt.
* Ein würdevolles Leben endet nicht.
* Entdecke die Heiligkeit des Lebens.
* Entwickle die Fähigkeit zuzuhören.
* Erleuchte die Welt mit deinem Mitgefühl und Freundlichkeit.
* Erst Mitgefühl lässt uns wirklich verstehen.
* Es gibt nichts Wertvolleres als Selbstvertrauen.
* Freude ist die Essenz des Erfolgs.
* Frieden ist in dir.
* Fühl dich gut. Sei gut. Tu Gutes.
* Gedanken voller Freude lassen dich tief entspannen.
* Geduld zahlt sich aus.
* Geh nur Wege mit Herz.
* Glück ist dein Geburtsrecht.
* Glück ist ein Menschenrecht.
* Glück ist, die Dinge so anzunehmen wie sie sind.
* Glücklichsein ist unser Geburtsrecht.
* Große Persönlichkeiten müssen durch große Prüfungen gehen.
* Halte Ausschau nach der Schönheit in allem.
* Handle! Reagiere nicht nur.
* Ich achte auf die Botschaften meines Körpers.
* Ich wünsche dir einen Tag voller Frieden und Harmonie.
* In der Stille ist die Essenz des Lebens – Keep up.
* Innerer Friede ist die Essenz des Lebens.
* Inspiriere alle, denen DU begegnest, selber stark zu sein.
* Ist unser Innerstes sicher, ist unser Leben sicher.
* Jede Person, der du begegnest, kann ein Lehrer sein.
* Jeder einzelne Herzschlag tanzt im Rhythmus der Seele.
* Jedes Leben braucht einen Anker.
* Kaue gut, der Magen hat keine Zähne.
* Kenne dich selber am besten. Umgib dich nur mit den Besten!
* Kritisiere nicht und du wirst sofort intuitiv.
* Lass Dein Herz aus seinem Käfig! Lass es frei! Lass es wild sein!
* Lass dein Verhalten für sich sprechen.
* Lass Dich leiten. Hör auf das Flüstern des Universums.
* Lass die Dinge zu dir kommen. Entwickle deine Intuition.
* Lasst uns nicht nur miteinander, sondern füreinander leben.
* Lebe dein soziales Leben freundlich und mitfühlend.
* Lebe leicht, mit leichtem Gepäck.
* Lebe leicht, reise mit leichtem Gepäck.
* Lebe mit Respekt vor dir selbst und anderen.
* Leben ist teilen.
* Leben ohne Liebe ist wie Segeln ohne Segel.
* Lerne anderen zuzuhören. Lerne dir selbst zuzuhören.
* Lerne in Stille, dir selbst zuzuhören.
* Liebe den Geist. Nur von ihm erfährst du deine Seelenwünsche.
* Liebe ist die Quelle unendlicher Seligkeit
* Liebe ist die Wurzel allen Mitgefühls.
* Liebe ist Leben. Leben ist Liebe.
* Liebe ist nichts als unendliches Vertrauen.
* Liebe jeden Tag! Liebe Dein Leben!
* Liebe, Freundlichkeit und Mitgefühl sind der Anker des Lebens.
* Liebe, Mitgefühl und Freundlichkeit sind die Wurzeln des Lebens.
* Löse ein Problem und hundert andere verschwinden.
* Mach dir selbst und anderen Mut.
* Mache heute besser als gestern.
* Meditation führt uns durch Zeiten der Not.
* Meisterschaft ist das Ende aller Fragen.
* Mitgefühl kennt kein Ende. Freundlichkeit kennt keine Feinde.
* Nimm dir eine Minute am Tag, um du Selbst zu sein.
* Ohne Meditation ist dein Geist nicht dein Freund.
* Sag nichts, zu dem du nicht stehen kannst.
* Schätze die Person, die du bist.
* Segne alle in der meditativen Anmut deines Geistes!
* Sei glücklich, solange du atmest.
* Sei nie mit etwas mittelmäßigem zufrieden.
* Sei stolz darauf, wer du bist.
* Sich an jedem Moment zu erfreuen – das ist der Sinn des Lebens.
* Singt mit dem Herzen
* Sprich geradeaus, einfach und mit einem Lächeln.
* Sprich nicht von Liebe, lebe sie!
* Sprich von Herz zu Herz.
* Unschuld erweckt Intuition.
* Vergleiche dich nicht mit anderen, sei du selbst.
* Vertraue deiner Größe und du wirst groß.
* Wer sich selbst liebt, kann Liebe mit anderen teilen.
* Wertschätze dich selbst und deine Seele.
* Wir brauchen sehr viel Geduld.
* Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen
* Wir wachsen geistig, wenn wir Andere inspirieren.
* Wisse, dass du Wahrheit bist.
* Zähle nur die gesegneten Momente des Lebens.
* Ziel des Lebens ist es, sich an jedem Moment des Lebens zu erfreuen.
* Zufriedenheit und Selbstbeherrschung sind unsere größten Geschenke.
* Zuhören macht intuitiv.
* Der Atem ist die Stimme des Lebens
* Dein inneres Selbst ist das hellste Licht in dir.
* Lebe mit Respekt vor dir selbst und anderen!
* Innerer Frieden schafft äußeren Frieden.
* Vertraue dem Unbekannten!
* Freundlichkeit bringt Licht ins Leben.
* Womit auch immer du konfrontriert wirst, es könnte der größte Segen sein.

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Das wahre Wort und die Zeit

Am Anfang war das wahre Wort und als so kam der Mensch auf die Erde und folgte dem Wort. Doch ihm mangelte es in der Fähigkeit die Bedeutung des Wortes zu erfassen. So erfand er selbst Worte und umging das Lernen und Verstehen des wahren Wortes, das der Anfang war und auf dem alles Sein aufbauen sollte.

Alsbald gab es viele Wörter, die viele verschiedene Bedeutungen inne hatten, doch lag ihr Ursprung im Widerwillen und die Bedeutungen führten fort vom Sinn und Zweck des Wortes selbst.

Eine Sprache entwickelte sich, deren Basis des Unverständnisses den Nährboden bot für ein stetes Verzerren, Verbiegen und Verkennen des ersten wahren Wortes. Von da an war das Wort als solches dem Missbrauch durch den Menschen ausgesetzt und seine wahre Bedeutung blieb stumm.

Das wahre Wort will dann gesprochen werden, wenn es verstanden ist oder der reine Wunsch es zu verstehen im Herzen des Menschen wohnt, der seine Sprache darauf aufbaut. Denn seine Bedeutung lebt davon. Wo dieser Wunsch unrein ist oder gar völlig fehlt, da bleibt es stumm. Bleibt, obwohl gesprochen, ungehört. Wird es benutzt und dabei entfremdet, wird es verkannt und die Bedeutung ignoriert, so ist es ein Spiegel für die Absicht, die dahinter liegt.

So nahm der Mensch das Wort und diesem seine wahre Bedeutung, durch die vielen Worte, die er brauchte, um es zu beschreiben, wo er es doch nicht verstand. Und in den vielen Worten, die er erfand, um das Wort vom Anfang zu verstehen, schwang die Unwahrheit mit. Denn es kann schlecht mit Worten beschrieben werden, was in sich nicht verstanden ward.

Die Unwahrheit, geboren aus diesem Mangel und dem Widerstand heraus, verwandelte der Mensch alsbald in die Lüge. Denn im Laufe der Zeit fanden einzelne Menschen zurück zum Anfang und erkannten, dass die Bedeutung und die Botschaft des wahren Wortes dort eine andere war, als jene, die der Mensch in die Welt trug. Sie fühlten die Bedeutung nun, denn sie waren bereits einen langen Weg gegangen und hatten auf diesem viel gelernt. Sie hatten Erfahrungen gemacht, die zu Erkenntnissen führten, die dem Wort als solches den Mensch zu lehren, nicht gelang.

So versuchten sie das Wort frei von der Sprache, die der Mensch in Unkenntnis erfand, zu verstehen und es gelang ihnen. Doch als sie dies den Menschen, die blind und taub waren auf ihrem Weg, da ihnen das Wissen um die wahre Bedeutung von Beginn an verborgen blieb, in eigenen Worten erzählten, wurden sie verscheucht, bedroht und gejagt von jenen, die gar nicht umkehren wollten. Sie mochten den Weg, den sie gingen, da sie um die Bedeutung des Wortes vom Anfang nie wussten.

Sie bekamen Angst und sie wurden wütend auf jene, die sie zur Umkehr riefen und ihnen auch neue Wege zeigten. Da wurde die Unwahrheit zur Lüge. Sie sprachen ihre unwahren Worte, um das wahre Wort und die Menschen fernzuhalten, die es aussprachen, um dessen Bedeutung nun wissend, die als Gewissheit in ihnen Wurzeln schlug. Sie schnitten sie ab von den Menschen, die in Blindheit und Taubheit wandelten, auf das sie ungesehen blieben und ihre Botschaft ungehört.

Doch die Menschen, die zum Anfang zurück gekehrt waren, um das Wort zu verstehen, gingen auf anderen Wegen wieder hinaus in die Welt und lebten das Wort. Wo sie es nicht sprechen durften, lebten sie es vor. Wo sie es nicht erklären durften und wo sie niemand verstehen konnte, da waren sie das wahre Wort selbst.

Und so erreichte die Bedeutung, die das Wort am Anfang inne hielt, immer mehr Menschen, nach und nach. Langsam im Angesicht der Zeit, doch stetig und unaufhaltsam, da nun das Leben selbst es in sich trug.

Wo andere Worte sich ihm entgegenstellten, es verzerrten und es leugneten, da lebte es im Stillen. Doch lebte es, denn auch der Tod konnte ihm nichts tun. Es lebte über ihn hinaus, lebte weiter und der Mensch, der es in sich trug, kehrte immer wieder zurück an den Anfang.

Dort trafen sich alle Menschen immer wieder, im unendlichen Zyklus des Lebens, unabhängig von dem Weg, den sie zuvor gegangen waren und ganz gleich, ob sie das wahre Wort oder die Lüge in sich trugen. Dort offenbarte sich das wahre Wort erneut und jeder Mensch erhielt die Möglichkeit der Wahl. Wer viele Wege gegangen war, konnte diese Wahl besser treffen. War weniger blind und taub für die Bedeutung des Wortes.

Oder erfasste sie gar in Gänze.

Und so war es letztlich die Zeit, die dem wahren Wort und den Menschen, die es in sich trugen, die Rettung ward. Eine Zeit sollte kommen, da die Menschen den Weg so oft gegangen waren, da er das Wort nicht mehr verstehen brauchte, denn er war es selbst geworden.

Diese Zeit nannte sich das Zeitalter der Wahrheit und ward dem entsprechenden Zeichen im Sternenbild der Menschheit zugeordnet.

Diese Zeit ist jetzt.

Geschrieben am 08.04.2021 von Nathalie Reidel, White Snake Spirit

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Die Gesetze des Denkens und Fühlens

Vorwort
Wir sind in ein neues Zeitalter eingetreten. Viele Menschen sind sich bereits der Auswirkungen ihrer Gedanken und Gefühle bewusst geworden.

Doch es ist dringend notwendig, diese kosmischen Gesetzte der absoluten Gerechtigkeit mit großer Deutlichkeit allen Menschen bekannt zu machen! Wir haben deshalb versucht, eine kurze, aber intensive Zusammenfassung zu gestalten, um diese gewaltigen Kräfte noch einprägsamer hinaus zu posaunen. Denn die kosmischen Gesetze von Ursache und Wirkung, die Allgerechtigkeit – ist eine Tatsache! Das Gute siegt – so wie das Licht siegt! Sieg dem Lichte!

  1. Jeder Gedanke
    ist eine feinstoffliche, schöpferische Kraft, welche, wenn auch für die äußeren Augen unsichtbar, auf den physischen und mentalen Organismus der Erde eine Wirkung ausübt.

  1. Jeder Gedanke
    zieht die gleichen Gedanken an! – einem Schneeball gleich, welcher beim Rollen andere Schneeflocken anzieht und sich vergrößert.

  1. Jeder Gedanke
    hat die Neigung, sich in die Tat umzusetzen! – der, einem Pfeil gleich, einmal ausgesandt, sein Ziel zu erreichen strebt.

  1. Jeder Gedanke
    gebiert ein mentales Bild, welches seine eigene Form, seine eigene Farbe und sein eigenes Leben hat. Seine Form und Farbe hängen von der Art und von dem Beweggrund des Gedankens ab und seine Lebensdauer ist von der Kraft seine Schöpfers, des menschliches Geistes, bedingt.

  1. Dieses mentale Bild
    kann sich zu einem Geistwesen entwickeln, es nistet sich in die Aura des Denkers ein, lebt weiter von der Kraft der Gedanken, wird größer und spielt im Schicksal des Menschen eine große Rolle. Es gibt Gedanken von kurzer Dauer und es gibt Gedanken die bleiben, die mit Gefühlen beladen sind und den Raum füllen. Große Gedanken herrschen jahrtausendelang über die Schicksale der Völker.

  1. Jeder Gedanke
    bleibt, solange er nicht überwältigt und umgewandelt ist, im Unterbewusstsein und in der Umgebung seines Urhebers bestehen und wartet auf den günstigsten Moment, wo er wieder in voller Größe auftauchen kann.

  1. Die Gedanken und Gefühle
    bewirken unsere Verhaltensweisen und spinnen am Gewebe unseres Schicksals. Erst der Gedanke, dann die Tat. Worüber wir nachsinnen, das werden wir.

  1. Jeder Gedanke
    kehrt früher oder später, gestärkt oder geschwächt, zu seinem Ursprung, dem Urheber, zurück. Dies zeigt das kosmische Gesetz der Gerechtigkeit.

  1. Jeder Gedanke
    – sei er nun segnend oder verdammend – erweckt und ernährt – bewusst oder unbewusst, in seinem Schöpfer höhere oder niedere Gefühle und Triebe.

  1. Jeder Gedanke
    übt mehr oder weniger eine Wirkung auf andere Menschen aus, mit dem der Urheber des Gedankens irgendwie in Verbindung steht und deren Geist die gleiche Schwingungsart besitzt wie der Geist des Aussenders jenes Gedankens. Wer diese kosmischen Ur-Gesetze richtig begreift, wird erkennen müssen, dass erstens seine Gedanken die Ursache seiner Handlungen und seines Schicksals sind


Und zweitens, dass die Wirkungen seiner Gedanken nicht allein auf sein Leben beschränkt bleibt, sondern auf alle anderen Menschen und Gescpfe, Pflanzen und die Natur einen Einfluss ausüben.

Und drittens soll jeder Mensch wissen, dass wir von einem Gott-Eltern-Paar abstammen und somit alle Geschwister sind. So wie in einer Familie die Gedanken des Einen eine Wirkung auf alle in der Familie haben. Genauso wirkt jeder Mensch durch seine Gedanken einen Einfluss auf die Große Menschheitsfamilie aus.


Darum muss Jede und Jeder wissen, dass Sie und Er für Ungute, zerstörerische Gedanken- der Menschheit gegenüber verantwortlich ist.

Demnach heißt das erste Gebot, achte auf deine Gedanken, denke nur Gutes und erwarte nur Gutes und gewähre unguten Gedanken keinen Zugang zu deinem Geist.

Sei nicht wie ein geöffneter Taubenschlag der herumschwirrendem Gefieder Zutritt und Nistmöglichkeiten bietet.

Du kannst und brauchst nicht dein Gehirn seiner Tätigkeit zu berauben und deinen Geist stillstehen lassen. Jedoch kannst du deine Gedanken zügeln und lernen deinen Geist inmitten der ständigen Tätigkeit, von negativen Strömungen zu leeren und zu säubern. Der menschliche Geist schwingt unaufhörlich wie sein Herzschlag und wie die Zeit. Wir können weder die Zeit anhalten noch unsere Gedanken.

Wir können und müssen jedoch lernen, unsere Gedanken immer positiv, edel, erhaben, heil- und friedvoll zu gestalten und zu erhalten..

In jedem Menschen ist die Energie des Göttlichen, die Kraft des Vollbringens. Diese Energie ist immerzu, in jedem Augenblick, in deinen Gemüt, deinem Körper und in deiner Welt tätig. Es gibt keine Sekunde, wo diese gewaltige Kraft nicht durch alle Lebewesen strömt.

Die aufbauende Verwendung der Fähigkeit zu wünschen, bedeutet bewusste Lenkung der unbegrenzten Gottes-Kraft durch Weisheit. Jeder Wunsch der durch Weisheit gelenkt wird, trägt in sich einen Segen für die ganze übrige Schöpfung. Jeder Wunsch, der durch Gott im eigenen lnneren gelenkt wird, geht mit dem Gefühl der Liebe hinaus in die Welt und segnet alles! Es ist die Wahrheit des Lebens, dass nichts gewünscht werden kann, was nicht im Weltall auch Gestalt annehmen konnte.

Je inniger der Wunsch durch das Gefühl beseelt wird, desto rascher wird er sich erfüllen . Doch beachtet wohl, wenn jemand töricht ist, etwas zu wünschen, das einem anderen Kind Gottes, oder einem anderen Teil seiner Schöpfung schädigt, so wird jene Person irgendwann in ihrem eigenen Leben durch verschiedene Erfahrungen des Missklangs und des Misslingens dafür bezahlen müssen.

Wenn einer in seinem Geiste Gedanken des Hasses, der Verurteilung, des Neides, der Eifersucht, der Kritik, der Furcht, des Zweifels oder des Verdachtes duldet und gestattet, dass diese Gedanken, Gefühle der Erregung in ihm erzeugen, so wird er sicher in seinem Geiste, in seinem Leibe und in seiner Welt, Missklang, Fehlschläge und Unheil ernten. Solange er seiner Aufmerksamkeit erlaubt, bei solchen Gedanken zu bleiben,- ob sie nun Personen, Völker, Orte, Umstände oder Dinge betreffen, so saugt er jene Tätigkeiten in den Stoff seines Geistes, seines Körpers und seiner persönlichen Sachen ein. Er zwingt sie in Wirklichkeit in seine Erfahrung. .

Das Ewige Gesetz des Lebens lautet, „Was du denkst und fühlst, bringst du in Form. Du bist dort wo dein Gedanke weilt.“

Alle missklingenden Tätigkeiten erreichen den Einzelnen und seine Welt durch Denken und Empfinden. Gefühle blitzen auf, brechen durch, ehe man sich der Ursache, durch Gedanken bewusst wird.

GEDANKEN können erst Dinge werden, wenn sie in Gefühle ein eingekleidet sind. Sogar zerstörende Gedanken können sich nur dann in Taten und Geschehnisse umsetzen, wenn sie vorher die Gefühlswelt durchdrungen haben. Denn nur in dieser Phase kann das physische Atom sich lebendig mit den gedanklichen Formen vereinigen.

Missklingende Gedanken geben Gefühlen und Tätigkeiten Raum und überschwemmen die Welt mit unguten Zuständen, Kriegen und Chaos, die sie selbst geschaffen haben.

Unwissenheit ist die Ursache allen Übels!

Der erste Schritt zur Erlangung inneren Friedens, der Harmonie und heiteren Gelassenheit, erfordert die Beherrschung aller Gedanken und Gefühle!

Wenn es eine positive Wende in unserem Leben geben soll, dann müssen wir beständig etwas dafür tun. Jeder Mensch kann jeden Tag, morgens und abends 5 bis 30 Minuten an Zeit aufbringen, wo er ungestört, nachfolgende Übung von Saint Germain durchführen kann. Es sind keine stundenlangen Meditationen nötig, die oftmals nur die Flucht vor der Welt beinhalten. Bei jeder Tätigkeit sind auch kurze Momente möglich, um immer wieder die Verbindung zum Göttlichen in uns zu finden.

Einfach mag die Übung erscheinen, doch wer sie mit der nötigen inneren Einstellung macht, wird bald erfahren wie wunderbar sich sein Leben gestaltet.

Sorge dafür, dass du nicht gestört werden kannst. Werde ganz still und stelle dir vor und fühle, wie dein Leib in ein strahlendes weißes Licht eingehüllt ist. Halte während der ersten fünf Minuten dieses Bild fest. Erkenne und fühle innig die Verbindung zwischen dem äußeren Selbst und deinem Mächtigen Gottesfunken in dir! Richte deine Aufmerksamkeit auf den Mittelpunkt des Herzens und stelle ihn dir als Goldene Sonne vor!

Als nächstes folgt die Anerkennung: „Freudig gebe ich mich nun der Fülle der Mächtigen Gott-Gegenwart, dem Reinen Christus hin!” Empfinde den großen Glanz des Lichtes und ver- stärke es in jeder Zelle deines Körpers während wenigstens zehn Minuten!“

Schließe nun die Meditation durch den Befehl: Ich bin ein Kind des „Lichts” – Ich liebe das „Licht” – Ich lebe im „Licht“ – Ich werde durch das „Licht” beschützt, erleuchtet, versorgt, gestützt – Ich segne das „Licht”.

Vergiss nie: Du wirst das worüber Du nachsinnst: und da alle Dinge vom „Lichte” herkommen, so ist „Licht” die Höchste Vollendung und die Beherrschung alter Dinge.

Nachsinnende Betrachtung und Verehrung des „Lichtes” bringt unweigerlich dem Geiste Erleuchtung, dem Körper Gesundheit, Kraft und Ordnung den Tätigkeiten jedes Einzelnen, der sich ihnen wirklich hingibt, Frieden, Harmonie und Erfolg.

Alle die Jahrhunderte eines jeden Zeitalters hindurch, unter allen Verhältnissen haben alle, die im Leben hohe Leistungen vollbrachten, bestätigt, dass „Licht” das Höchste ist, dass „Licht” überall ist, dass im „Lichte” alle Dinge vorhanden sind.

Diese Wahrheit gilt heute noch wie vor einer Million Jahren. Soweit irgendeine Urkunde des Menschengeschlechtes zurückreicht, immer wurden die Weisen und Großen aller Zeitalter in bildlichen Darstellungen mit einem hellen „Licht-Schein” umgeben, der ihnen aus Haupt und Körper strahlte.

 Starczewski / Hartmann, Saint Germain Verlag. Im Silbertal 4a, 56203 Höhr-Grenzhausen

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Die Zwölf Schritte und das innere Kind

Jede Gruppe paßt das Zwölf-Schritte-Programm so an, daß es sich in ihr individuelles Programm einfügt. Wir zählen nun die zwölf Schritte auf, die wir jeder der Selbsthilfegruppen vorschlagen:

  1. Wir haben zugegeben, daß wir in unserem Ego-Zustand – nichtliebender Erwachsener und verlassenes Kind – machtlos über unsere Süchte waren, daß unser Leben nicht mehr zu bewältigen war.
  2. Wir haben eingesehen, daß es unsere Gesundheit wiederherstellen konnte, wenn wir unsere Ego-Kontrolle aufgeben und sie unserem höheren  Selbst/unserer höheren Macht überlassen und von unserem höheren Selbst lernen, wie wir unserem inneren Kind ein liebevoller Erwachsener sein können.
  3. Wir haben die Entscheidung getroffen, unser Leben unserem höheren Selbst zu übergeben, indem wir von unserem inneren Kind lernen.
  4. Wir haben eine ehrliche Aufstellung gemacht von den Wegen, die wir gewählt hatten, um uns zu schützen, und von den Glaubenssystemen und unverheilten Wunden hinter diesen Verteidigungsstrategien.
  5. Wir haben unserer höheren Macht, uns selbst und mindestens einer anderem Person die gesamte Geschichte unserer Selbstschutzmechanismen, Verletzungen und Glaubenssysteme anvertraut, die uns dazu gebracht haben, unser inneres Kind zu verlassen.
  6. Wir haben uns entschlossen, uns unserer höheren Macht/ unserem höheren Selbst gegenüber zu öffnen und auf den Schutz des Ego zu verzichten, indem wir Verantwortung für unser eigenes inneres Kind übernommen haben.
  7. Wir haben unsere Ego-Kontrolle aufgegeben und auf liebevolle Weise Führung durch unsere höhere Macht gesucht, um den Bedürfnissen und Gefühlen unseres inneren Kindes zu entsprechen.
  8. Wir haben eine Liste von all dem zusammengestellt, womit wir unser inneres Kind und andere verletzt haben, und wir sind bereit, daran zu arbeiten.
  9. Wir haben uns auf den Prozess eingelassen, uns selbst zu vergeben und uns unserem inneren Kind und anderen gegenüber, die wir verletzt haben,  freundlicher zu verhalten, es sei denn, dies wäre nicht liebevoll.
  10. Wir fuhren fort, den Bedürfnissen und Gefühlen unseres inneren Kindes größte Aufmerksamkeit zu schenken und uns sofort wieder zu verbinden, wenn wir den Kontakt verloren hatten.
  11. Wir haben durch Meditation und schriftlichen und mündlichen Dialog die Verbindung zu uns selbst, zu anderen und zum Universum verbessert.
  12. Da wir durch diese Schritte spirituell erwachten, wandten wir uns mit Liebe und Aufmerksamkeit unseren Mitmenschen zu.

 

Es ist unmöglich, auch nur damit zu beginnen, in Kontakt mit dem inneren Kind zu kommen, wenn Sie als Süchtiger weiterhin Alkohol oder Drogen konsumieren. Wir nennen diese Suchtmittel »Ego-Nahrung«, da sie Sie in Ihrem Ego halten und Sie daran hindern, mit Ihrem Selbst in Kontakt zu kommen. Innere Dialoge zu führen oder auch eine Therapie zu beginnen, wird Sie nirgendwohin bringen, wenn Sie nicht Abstinenz üben.

Aber die meisten Menschen können das nicht allein schaffen. Wir nehmen Alkoholiker oder Drogenabhängige solange nicht in Therapie, bis sie sich verpflichten, an einer Selbsthilfegruppe teilzunehmen. Wenn sie nicht in einer Selbsthilfegruppe sind, dann ist die Therapie Zeitverschwendung.
Wir wollen Sie dazu ermutigen, von der Unterstützung und dem Lernangebot, die Sie in den Selbsthilfegruppen finden können, Gebrauch zu machen.

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Bewusstsein / Licht Selbstheilung (Spontanheilung) Uncategorized Worte

lebendige Worte

förderlich, grandios, sicher, Wandel, hochrangig, lachen, wohlig, Schönheit, friedlich, liebenswürdig, Energie, sanft, Erhabenheit, gegenwärtig, souverän, vergeben, einfühlend, Wohlbefinden, Anmut, hochschwingend, fähig, lächeln, glücklich

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zurückkehren

Gehe nicht nach draussen,
in dich selbst kehre zurück,
denn die Wahrheit wohnt
im inneren Menschen.

Und wenn du deine Natur
in ihrer (unzuverlässigen) Wandelbarkeit
durchschaut hast,
dann überschreite auch dich selbst.
Aber bedenke, wenn du dich überschreitest,
dass du die vernunfttätige Seele übersteigst.
Dorthin also strebe,
von woher das Licht der Vernunft selbst
(erst) angezündet wird.

Augustinus von Hippo (354-430) in: De vera religione 39,72

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Singen als Gesundheitserreger

Singen für Menschlichkeit
…gegen Angst und Stress
Singen für Zuversicht

Singen stärkt das Immunsystem.
Singen ist ein Gesundheitserreger.
Singen stärkt die Lebensfreude.
Singen stärkt den Mut.
Singen stärkt das Mitgefühl.
Singen stärkt das Denkvermögen.
Singen stärkt die Gemeinschaft.
Singen stärkt das Menschsein.