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erbaulich, kritisch, konstruktiv mukke

kleine Hommage an Udo Jürgens ( + 2014 )

ja, seine letzten Konzerte haben mich wirklich berührt

Danke Udo für Dein Lebenswerk!!!

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv

Das Gewicht von Nichts oder – du bist wichtig

Sag, wie schwer ist eine Schneeflocke, fragte ein Sperling eine wilde Taube. Nicht mehr als nichts, war die Antwort.

Dann, meinte der Sperling, muss ich dir eine wunderbare Geschichte erzählen: Ich saß auf dem Ast einer Tanne, nahe dem Stamm, als es zu schneien anfing.

Nicht sehr, nicht wie in einem Sturm. Nein, so wie in einem Traum, ohne Spur von Heftigkeit. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich auf den Zweigen und den Nadeln meines Zweiges festsetzten. Ihre Zahl war genau 3 741 952. Als die nächste Schneeflocke auf den

Ast fiel – nicht mehr als nichts, wie du sagst – brach der Ast ab. Nachdem er dies gesagt hatte, flog der Sperling davon.
Die Taube, die seit Noahs Zeiten als Autorität auf diesem Gebiet gilt, dachte eine Weile über diese Geschichte nach und sagte schließlich zu sich selbst: Vielleicht fehlt nur noch die Stimme eines einzigen Menschen, dass es Friede wird auf unserer Welt.

Könnte es sein, dass Deine Stimme die entscheidende Schneeflocke ist?

 

 

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mukke Worte

I am light

I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am not the things my family did
I am not the voices in my head
I am not the pieces of the brokenness inside
I am light
I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I am light, I am light
I’m not the mistakes that I have made
Or any of the things that caused me pain
I am not the pieces of the dream I left behind
I am light
I am light
I am light
I, I am light
I am light, I am light
Ay-yeah
I am light, I am light
I am not the colour of my eyes
I am not the skin on the outside
I am not my age
I am not my race, my soul inside is all light
All light
All light, yeah
All light
I am light, I am light
I am light, I am light, yeah
I am devinity defined
I am the god on the inside
I am a star
A piece of it all
I am light

Song von Idia Area

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Bewusstsein / Licht Thema

Merkmale gesunder seelischer Anteile

  • Vertrauen in andere Menschen
  • Wille zu Wahrhaftigkeit
  • Bereit sein für Reflektieren des eigenen Handelns
  • Streben nach win-win-Situationen
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Worte

Success

„Success does not come from having one´s work recognised by others. It is the fruit of the seed that you lovingly planted. When harvest time arrives, you can say to yourself: „I succeeded.“ You succeeded in gaining respect to your work because you did not work only to survive, but to demonstrate your love for others. You managed to finish what you began, even though you did not foresee all the traps along the way. And when your enthusiasm waned because of the difficulties you encountered, you reached for discipline. And when discipline seemed about to disappear because you were tired, you used your moments of repose to think about what steps you needed to take in the future. You were not paralysed by the defeats that are inevitable in the lives of those who take risks. You did not sit agonising over what you lost when you had an idea that didn´t work. You did not stop when you experienced moments of glory, because you had not yet reached your goal. And when you realised that you would have to ask for help, you did not feel humiliated. And when you learned that someone needed help, you showed them all that you had learned, without fearing that you might be revealing secrets or being used by others.

To him who knocks, the door will open. He who asks will receive. He who consoles knows that he will be consoled.“

(Paulo Coehlo, aus „Manuscript found in Accra“)

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“
„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: „Was bedeutet ‚zähmen‘?“
„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“
„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“
„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“

„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der
Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“
„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“
„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
„Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich.
Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander.
Ich langweile mich also ein wenig.
Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.


„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs.
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muß ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du mußt sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs.

„Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse.
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können …“

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs.
„Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.“
„Was heißt ‚fester Brauch‘?“ sagte der kleine Prinz.

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich zähme …“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

Dann fügte er hinzu:
„Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen.

„Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts“, sagte er zu ihnen.
„Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht.
Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere.
Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt.“
Und die Rosen waren sehr beschämt.

„Ihr seid schön, aber ihr seid leer“, sagte er noch. „Man kann für euch nicht sterben.
Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe.

Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe.
Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe.
Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe
(außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen).
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist.“
Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …
„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
..

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erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

ZEIT DER WENDE, von Beate Lambert

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heisst die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

Beate Lambert
www.beatelambert.de

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Worte

Zeit der Wende

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

~~~Friedrich Schiller~~~

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Selbstheilung (Spontanheilung)

Thich Nhat Hanh – Die 10 Fesseln, die uns binden

Die 10 Fesseln:
1) 0:45​ Begierde
2) 3:22​ Wut
3) 4:14​ Unwissenheit
4) 4:48​ Komplexe
5) 5:40​ Zweifel / Argwohn, Falsche Wahrnehmungen
6) 6:08​ Ich bin dieser Körper
7) 6:56​ 2. Sichtweise (Ambivalenz)
8) 7:56​ An Vorstellungen anhaften
9) 9:42​ Verdrehte Vorstellungen / 4. Sichtweise
10) 11:15​ Anhaftung an Ritualen

– Die buddhistische Schule von Thích Nhất Hạnh kann man mit dem Begriff des Schweizer Dharmalehrers Marcel Geisser als „Sati-Zen“ bezeichnen. Thích Nhất Hạnh hat Elemente des Frühbuddhismus (Theravada) integriert, insbesondere solche der Achtsamkeits-praxis (sati ist der Palibegriff für Achtsamkeit). Diese Grenzen sprengende, große Offenheit gegenüber verschiedensten buddhistischen Traditionen kennzeichnet das Denken von Thích Nhất Hạnh. Vor allem dieser Offenheit – auch westlichem Gedankengut gegenüber – ist es zu verdanken, dass der vietnamesische Mönch eine Darlegung und Praxis der Buddha-Lehre entwickeln konnte, die keine bloße Imitation asiatischer Riten und Traditionen ist, sondern eine auch dem westlichen Menschen angemessene Form spiritueller Praxis eröffnet. Orthodoxen buddhistischen Kreisen geht Thích Nhất Hạnhs Lehrauslegung mitunter zu weit – wobei schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss…

 

 

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erbaulich, kritisch, konstruktiv

Die vielfältigen Mechanismen der Manipulation, Strategien globaler Kontrolle von Traugott Ickeroth

Vielen ist überhaupt nicht bewußt, wie vielfältig und subtil die
Mechanismen sind, welche dazu dienen, die Masse zu beeinflussen
und dadurch zu beherrschen und zu kontrollieren. Im folgenden
Artikel werden wir einige Aspekte dieser Mechanismen aufzeigen
und analysieren.

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