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Die Gesetze des Denkens und Fühlens

Vorwort
Wir sind in ein neues Zeitalter eingetreten. Viele Menschen sind sich bereits der Auswirkungen ihrer Gedanken und Gefühle bewusst geworden.

Doch es ist dringend notwendig, diese kosmischen Gesetzte der absoluten Gerechtigkeit mit großer Deutlichkeit allen Menschen bekannt zu machen! Wir haben deshalb versucht, eine kurze, aber intensive Zusammenfassung zu gestalten, um diese gewaltigen Kräfte noch einprägsamer hinaus zu posaunen. Denn die kosmischen Gesetze von Ursache und Wirkung, die Allgerechtigkeit – ist eine Tatsache! Das Gute siegt – so wie das Licht siegt! Sieg dem Lichte!

  1. Jeder Gedanke
    ist eine feinstoffliche, schöpferische Kraft, welche, wenn auch für die äußeren Augen unsichtbar, auf den physischen und mentalen Organismus der Erde eine Wirkung ausübt.

  1. Jeder Gedanke
    zieht die gleichen Gedanken an! – einem Schneeball gleich, welcher beim Rollen andere Schneeflocken anzieht und sich vergrößert.

  1. Jeder Gedanke
    hat die Neigung, sich in die Tat umzusetzen! – der, einem Pfeil gleich, einmal ausgesandt, sein Ziel zu erreichen strebt.

  1. Jeder Gedanke
    gebiert ein mentales Bild, welches seine eigene Form, seine eigene Farbe und sein eigenes Leben hat. Seine Form und Farbe hängen von der Art und von dem Beweggrund des Gedankens ab und seine Lebensdauer ist von der Kraft seine Schöpfers, des menschliches Geistes, bedingt.

  1. Dieses mentale Bild
    kann sich zu einem Geistwesen entwickeln, es nistet sich in die Aura des Denkers ein, lebt weiter von der Kraft der Gedanken, wird größer und spielt im Schicksal des Menschen eine große Rolle. Es gibt Gedanken von kurzer Dauer und es gibt Gedanken die bleiben, die mit Gefühlen beladen sind und den Raum füllen. Große Gedanken herrschen jahrtausendelang über die Schicksale der Völker.

  1. Jeder Gedanke
    bleibt, solange er nicht überwältigt und umgewandelt ist, im Unterbewusstsein und in der Umgebung seines Urhebers bestehen und wartet auf den günstigsten Moment, wo er wieder in voller Größe auftauchen kann.

  1. Die Gedanken und Gefühle
    bewirken unsere Verhaltensweisen und spinnen am Gewebe unseres Schicksals. Erst der Gedanke, dann die Tat. Worüber wir nachsinnen, das werden wir.

  1. Jeder Gedanke
    kehrt früher oder später, gestärkt oder geschwächt, zu seinem Ursprung, dem Urheber, zurück. Dies zeigt das kosmische Gesetz der Gerechtigkeit.

  1. Jeder Gedanke
    – sei er nun segnend oder verdammend – erweckt und ernährt – bewusst oder unbewusst, in seinem Schöpfer höhere oder niedere Gefühle und Triebe.

  1. Jeder Gedanke
    übt mehr oder weniger eine Wirkung auf andere Menschen aus, mit dem der Urheber des Gedankens irgendwie in Verbindung steht und deren Geist die gleiche Schwingungsart besitzt wie der Geist des Aussenders jenes Gedankens. Wer diese kosmischen Ur-Gesetze richtig begreift, wird erkennen müssen, dass erstens seine Gedanken die Ursache seiner Handlungen und seines Schicksals sind


Und zweitens, dass die Wirkungen seiner Gedanken nicht allein auf sein Leben beschränkt bleibt, sondern auf alle anderen Menschen und Gescpfe, Pflanzen und die Natur einen Einfluss ausüben.

Und drittens soll jeder Mensch wissen, dass wir von einem Gott-Eltern-Paar abstammen und somit alle Geschwister sind. So wie in einer Familie die Gedanken des Einen eine Wirkung auf alle in der Familie haben. Genauso wirkt jeder Mensch durch seine Gedanken einen Einfluss auf die Große Menschheitsfamilie aus.


Darum muss Jede und Jeder wissen, dass Sie und Er für Ungute, zerstörerische Gedanken- der Menschheit gegenüber verantwortlich ist.

Demnach heißt das erste Gebot, achte auf deine Gedanken, denke nur Gutes und erwarte nur Gutes und gewähre unguten Gedanken keinen Zugang zu deinem Geist.

Sei nicht wie ein geöffneter Taubenschlag der herumschwirrendem Gefieder Zutritt und Nistmöglichkeiten bietet.

Du kannst und brauchst nicht dein Gehirn seiner Tätigkeit zu berauben und deinen Geist stillstehen lassen. Jedoch kannst du deine Gedanken zügeln und lernen deinen Geist inmitten der ständigen Tätigkeit, von negativen Strömungen zu leeren und zu säubern. Der menschliche Geist schwingt unaufhörlich wie sein Herzschlag und wie die Zeit. Wir können weder die Zeit anhalten noch unsere Gedanken.

Wir können und müssen jedoch lernen, unsere Gedanken immer positiv, edel, erhaben, heil- und friedvoll zu gestalten und zu erhalten..

In jedem Menschen ist die Energie des Göttlichen, die Kraft des Vollbringens. Diese Energie ist immerzu, in jedem Augenblick, in deinen Gemüt, deinem Körper und in deiner Welt tätig. Es gibt keine Sekunde, wo diese gewaltige Kraft nicht durch alle Lebewesen strömt.

Die aufbauende Verwendung der Fähigkeit zu wünschen, bedeutet bewusste Lenkung der unbegrenzten Gottes-Kraft durch Weisheit. Jeder Wunsch der durch Weisheit gelenkt wird, trägt in sich einen Segen für die ganze übrige Schöpfung. Jeder Wunsch, der durch Gott im eigenen lnneren gelenkt wird, geht mit dem Gefühl der Liebe hinaus in die Welt und segnet alles! Es ist die Wahrheit des Lebens, dass nichts gewünscht werden kann, was nicht im Weltall auch Gestalt annehmen konnte.

Je inniger der Wunsch durch das Gefühl beseelt wird, desto rascher wird er sich erfüllen . Doch beachtet wohl, wenn jemand töricht ist, etwas zu wünschen, das einem anderen Kind Gottes, oder einem anderen Teil seiner Schöpfung schädigt, so wird jene Person irgendwann in ihrem eigenen Leben durch verschiedene Erfahrungen des Missklangs und des Misslingens dafür bezahlen müssen.

Wenn einer in seinem Geiste Gedanken des Hasses, der Verurteilung, des Neides, der Eifersucht, der Kritik, der Furcht, des Zweifels oder des Verdachtes duldet und gestattet, dass diese Gedanken, Gefühle der Erregung in ihm erzeugen, so wird er sicher in seinem Geiste, in seinem Leibe und in seiner Welt, Missklang, Fehlschläge und Unheil ernten. Solange er seiner Aufmerksamkeit erlaubt, bei solchen Gedanken zu bleiben,- ob sie nun Personen, Völker, Orte, Umstände oder Dinge betreffen, so saugt er jene Tätigkeiten in den Stoff seines Geistes, seines Körpers und seiner persönlichen Sachen ein. Er zwingt sie in Wirklichkeit in seine Erfahrung. .

Das Ewige Gesetz des Lebens lautet, „Was du denkst und fühlst, bringst du in Form. Du bist dort wo dein Gedanke weilt.“

Alle missklingenden Tätigkeiten erreichen den Einzelnen und seine Welt durch Denken und Empfinden. Gefühle blitzen auf, brechen durch, ehe man sich der Ursache, durch Gedanken bewusst wird.

GEDANKEN können erst Dinge werden, wenn sie in Gefühle ein eingekleidet sind. Sogar zerstörende Gedanken können sich nur dann in Taten und Geschehnisse umsetzen, wenn sie vorher die Gefühlswelt durchdrungen haben. Denn nur in dieser Phase kann das physische Atom sich lebendig mit den gedanklichen Formen vereinigen.

Missklingende Gedanken geben Gefühlen und Tätigkeiten Raum und überschwemmen die Welt mit unguten Zuständen, Kriegen und Chaos, die sie selbst geschaffen haben.

Unwissenheit ist die Ursache allen Übels!

Der erste Schritt zur Erlangung inneren Friedens, der Harmonie und heiteren Gelassenheit, erfordert die Beherrschung aller Gedanken und Gefühle!

Wenn es eine positive Wende in unserem Leben geben soll, dann müssen wir beständig etwas dafür tun. Jeder Mensch kann jeden Tag, morgens und abends 5 bis 30 Minuten an Zeit aufbringen, wo er ungestört, nachfolgende Übung von Saint Germain durchführen kann. Es sind keine stundenlangen Meditationen nötig, die oftmals nur die Flucht vor der Welt beinhalten. Bei jeder Tätigkeit sind auch kurze Momente möglich, um immer wieder die Verbindung zum Göttlichen in uns zu finden.

Einfach mag die Übung erscheinen, doch wer sie mit der nötigen inneren Einstellung macht, wird bald erfahren wie wunderbar sich sein Leben gestaltet.

Sorge dafür, dass du nicht gestört werden kannst. Werde ganz still und stelle dir vor und fühle, wie dein Leib in ein strahlendes weißes Licht eingehüllt ist. Halte während der ersten fünf Minuten dieses Bild fest. Erkenne und fühle innig die Verbindung zwischen dem äußeren Selbst und deinem Mächtigen Gottesfunken in dir! Richte deine Aufmerksamkeit auf den Mittelpunkt des Herzens und stelle ihn dir als Goldene Sonne vor!

Als nächstes folgt die Anerkennung: „Freudig gebe ich mich nun der Fülle der Mächtigen Gott-Gegenwart, dem Reinen Christus hin!” Empfinde den großen Glanz des Lichtes und ver- stärke es in jeder Zelle deines Körpers während wenigstens zehn Minuten!“

Schließe nun die Meditation durch den Befehl: Ich bin ein Kind des „Lichts” – Ich liebe das „Licht” – Ich lebe im „Licht“ – Ich werde durch das „Licht” beschützt, erleuchtet, versorgt, gestützt – Ich segne das „Licht”.

Vergiss nie: Du wirst das worüber Du nachsinnst: und da alle Dinge vom „Lichte” herkommen, so ist „Licht” die Höchste Vollendung und die Beherrschung alter Dinge.

Nachsinnende Betrachtung und Verehrung des „Lichtes” bringt unweigerlich dem Geiste Erleuchtung, dem Körper Gesundheit, Kraft und Ordnung den Tätigkeiten jedes Einzelnen, der sich ihnen wirklich hingibt, Frieden, Harmonie und Erfolg.

Alle die Jahrhunderte eines jeden Zeitalters hindurch, unter allen Verhältnissen haben alle, die im Leben hohe Leistungen vollbrachten, bestätigt, dass „Licht” das Höchste ist, dass „Licht” überall ist, dass im „Lichte” alle Dinge vorhanden sind.

Diese Wahrheit gilt heute noch wie vor einer Million Jahren. Soweit irgendeine Urkunde des Menschengeschlechtes zurückreicht, immer wurden die Weisen und Großen aller Zeitalter in bildlichen Darstellungen mit einem hellen „Licht-Schein” umgeben, der ihnen aus Haupt und Körper strahlte.

 Starczewski / Hartmann, Saint Germain Verlag. Im Silbertal 4a, 56203 Höhr-Grenzhausen

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Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“
„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: „Was bedeutet ‚zähmen‘?“
„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“
„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“
„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“

„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der
Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“
„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“
„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
„Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich.
Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander.
Ich langweile mich also ein wenig.
Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.


„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs.
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muß ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du mußt sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs.

„Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse.
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können …“

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs.
„Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll … Es muß feste Bräuche geben.“
„Was heißt ‚fester Brauch‘?“ sagte der kleine Prinz.

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich zähme …“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

Dann fügte er hinzu:
„Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen.

„Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts“, sagte er zu ihnen.
„Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht.
Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere.
Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt.“
Und die Rosen waren sehr beschämt.

„Ihr seid schön, aber ihr seid leer“, sagte er noch. „Man kann für euch nicht sterben.
Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe.

Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe.
Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe.
Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe
(außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen).
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist.“
Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …
„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
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ZEIT DER WENDE, von Beate Lambert

Dieses ist die Zeit
der Wende,
nun zählt Klarheit,
Kraft und Mut.
Viele Herzen,
viele Hände
voller Sanftheit
und voll Wut.

Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist
du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein
in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir
auch gelingen,
voller Mut
nach vorn zu schaun.

Und dein Leben
so verändern,
dass unsere Erde
heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt
die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern
und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur politversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt,
er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heisst die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

Beate Lambert
www.beatelambert.de