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EM, mein Kopf denkt, daß …

Warum ist es beim EM – mitteilen so wichtig, dass die Mitteilung der Gedanken im Kopf in der Satzmitte unbedingt ein „dass“ enthält?

Beispiel: „Mein Kopf denkt, dass es nun zu spät ist, um dich zu sehen“. Falsch wäre es zu sagen : „ Mein Kopf denkt, es ist nun zu spät, um dich zu sehen.“

In der 2. Version ist der Mitteilende selbst Teil in einer Geschichte.

In der 1. Version

Mein Kopf denkt, dass …“ beschreibt er eine Tatsache, die eben so ist.

Wir wollen beim EM keine Geschichten erzählen ( das würde bedeuten, dass wir identifiziert sind mit dem Geschehen ), sondern das Geschehen lediglich ehrlich mitteilen…

So kann der Zuhörer neutral zuhören, ohne in eine Geschichte hineingezogen zu werden. Dadurch bleibt das Gespräch neutral- und ohne Emotion. Dadurch ist für alle der geschützte Raum garantiert, den wir brauchen, um uns in unseren Mitteilungen sicher zu fühlen.

( Beobachtung von Beate Holtorf )

..
Mir ist aufgefallen, dass sich im 2er-Setting andere Gewohnheiten einschleichen
und ja auch meist nicht korrigiert werden! Ro

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Eine Antwort auf „EM, mein Kopf denkt, daß …“

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