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Bewusstsein / Licht

Glaubenssätze

  • Kraft meines Geistes bin ich in allen Dimensionen dazu berechtigt zu wünschen, zu erträumen und zu visualisieren.

  • Ich empfange Liebe, ich bin Liebe und ich sende Liebe in allen Dimensionen.
    ( von meiner Mama … danke für deine Liebe )

  • Liebe ist in jedem Partikel des Bewusstseins.
    ( von meinem geliebten Bruder … danke )

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Bewusstsein / Licht

Die Erde und die Schöpfung mit Respekt und Mitgefühl behandeln

Es ist sicher kein Zufall, dass praktische spirituelle Methoden, die zu seelischer und geistiger Eigenständigkeit führen, nicht in unseren Schulen vermittelt werden. Wer sich und die geistigen Bereiche seines Wesens in Freiheit entwickeln möchte, muss eigene Wege finden und gehen.

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Bewusstsein / Licht

Das ist eigentlich unsere einzige moralische Aufgabe

In sich selbst große Flächen urbar zu machen für die Ruhe, für immer mehr Ruhe, sodass man diese Ruhe wieder auf andere ausstrahlen kann. Und je mehr Ruhe in den Menschen ist, desto ruhiger wird es auch in dieser aufgeregten Welt sein.
Das Elend ist wirklich groß, und dennoch laufe ich oft am späten Abend mit federnden Schritten am Stacheldraht entlang. Dann quillt es aus meinem Herzen heraus: Das Leben ist etwas Prächtiges und Großes, wir müssen später eine ganz neue Welt aufbauen. Und jeder Wahnsinnstat und jeder Grausamkeit mehr müssen wir ein weiteres Stück Liebe und Güte gegenüberstellen, das wir in uns selbst erobern müssen.“
Etty Hillesum
1944

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Bewusstsein / Licht

Chaos 2021

„Wie werden wir in dem Chaos der kommenden Jahre leben, wenn die Strukturen, die unsere gegenwärtige Konsumgesellschaft stützen, anfangen zu zerfallen?

Chaos selbst ist eine Lebenskraft, eine Zeit kreativer Regeneration. Es ist ein Abstieg in die Dunkelheit des Nichtwissens. Nur aus dieser uranfänglichen Formlosigkeit heraus kann es wirklichen Wandel geben, eine Erneuerung, die nicht durch die vergangenen Strukturen und Ideologien bedingt ist. Chaos ist bildlicher Ausdruck der Schönheit des Unvorhersagbaren. Aus diesem Grund ist es so wichtig, zu diesem Zeitpunkt nicht zu versuchen, die Zukunft festlegen zu wollen. Wir müssen dem Chaos gestatten, unsere Welt zu transformieren, seine eigene Qualität des Wunders in unsere Leben zu bringen, wie in Nietzsches Ausspruch: „Du musst das Chaos in dir haben, um einen tanzenden Stern zu gebären.“  Llewellyn Vaughan-Lee 2021

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Bewusstsein / Licht

Inhalt des Kybalions

Inhaltlich bezieht sich das Buch auf die Aussagen der Tabula Smaragdina und des Corpus Hermeticum. Laut Kybalion war jener Hermes ein ägyptischer Meister und Begründer der esoterischen Lehren die u. a. Alchemie und Astrologie umfassten. Die im Buch enthaltenen „Hermetischen Prinzipien“ sollen einen Schlüssel bilden, um an die Bedeutungen hermetischer Texte herangeführt zu werden. Das Ziel der hermetischen Alchemie ist laut Buch keineswegs die Herstellung eines Steins der Weisen, welcher unedle Metalle je nach Perfektion desselben in Gold oder Silber transmutiert, sondern die Umwandlung von mentalen Schwingungen in andere mentale Schwingungen. Somit wird im Kybalion vor allem von geistiger und nicht materieller Alchemie gesprochen. Grundlage dieser Auffassung ist die im Buch vertretene Ansicht, dass das „All“ geistiger Natur ist. Dessen Struktur wird nun in sieben „Prinzipien“ näher erläutert:

  1. Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“
  2. Das Prinzip der Analogie (Entsprechung): „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper“. Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Individuum (Mikrokosmos) – die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich folglich auch auf die Gesamtheit aus (Magie).
  3. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt (siehe 5.).“
  4. Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“
  5. Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fließt – aus und ein (siehe 3.); alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“
  6. Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.“
  7. Das Prinzip des Geschlechts: „Geschlecht ist in allem; alles trägt sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“

    ..
    –> weiterführende Texte

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Bewusstsein / Licht Thema

Merkmale gesunder seelischer Anteile

  • Vertrauen in andere Menschen
  • Wille zu Wahrhaftigkeit
  • Bereit sein für Reflektieren des eigenen Handelns
  • Streben nach win-win-Situationen
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Bewusstsein / Licht

Bedürftigkeit & Liebe

Wo Bedürftigkeit noch Raum einnimmt, bleibt für Liebe nicht viel Platz.

..

Bedürftigkeit entsteht in den frühesten Entwicklungsstadien des Menschen. Dort nämlich, wo seine natürlichen Bedürfnisse nicht gestillt wurden.

..ongoing..
..nach Verena König in ihrer Montagsinspiration vom 19.04.2021

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Worte wun-der-voll

Vertrauen beim Fuchs und dem Kleinen Prinzen


„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“
„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“

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art, creative Bewusstsein / Licht

Gayatri Mantra

OM BHUR BHUVAH SWAH
TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI
DHIYO YO NAH PRACHODAYAT

Gayatri wird auch als Göttliches oder Kosmisches Licht bezeichnet, als Mutter der Vedas, als Gemahlin von Brahma, des Schöpfers.
Heiligster Vers des Rigveda *, wendet sich an die Sonne als Beleber und Inspirierer aller Wesen (Savitri).

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Bewusstsein / Licht erbaulich, kritisch, konstruktiv Selbstheilung (Spontanheilung)

Thich Nhat Hanh – Die 10 Fesseln, die uns binden

Das Video auf Dailymotion
Die 10 Fesseln:

1) 0:45​ Begierde
2) 3:22​ Wut
3) 4:14​ Unwissenheit
4) 4:48​ Komplexe
5) 5:40​ Zweifel / Argwohn, Falsche Wahrnehmungen
6) 6:08​ Ich bin dieser Körper
7) 6:56​ 2. Sichtweise (Ambivalenz)
8) 7:56​ An Vorstellungen anhaften
9) 9:42​ Verdrehte Vorstellungen / 4. Sichtweise
10) 11:15​ Anhaftung an Ritualen

– Die buddhistische Schule von Thích Nhất Hạnh kann man mit dem Begriff des Schweizer Dharmalehrers Marcel Geisser als „Sati-Zen“ bezeichnen. Thích Nhất Hạnh hat Elemente des Frühbuddhismus (Theravada) integriert, insbesondere solche der Achtsamkeits-praxis (sati ist der Palibegriff für Achtsamkeit). Diese Grenzen sprengende, große Offenheit gegenüber verschiedensten buddhistischen Traditionen kennzeichnet das Denken von Thích Nhất Hạnh. Vor allem dieser Offenheit – auch westlichem Gedankengut gegenüber – ist es zu verdanken, dass der vietnamesische Mönch eine Darlegung und Praxis der Buddha-Lehre entwickeln konnte, die keine bloße Imitation asiatischer Riten und Traditionen ist, sondern eine auch dem westlichen Menschen angemessene Form spiritueller Praxis eröffnet. Orthodoxen buddhistischen Kreisen geht Thích Nhất Hạnhs Lehrauslegung mitunter zu weit – wobei schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss…